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Großer Palast

Der Große Palast beherbergte 150 Jahre lang die Könige von Thailand. Er wurde im Jahr 1782 erbaut und war zunächst, als der König Bangkok zur neuen Hauptstadt von Siam ernannte, als neuer Regierungssitz geplant. Im Laufe der Zeit wurde er immer wieder erweitert und umfasst heute zahlreiche zusätzliche Bauten. Heute beherbergt der Palast die Regierungsbüros, den Wohnsitz des Königs und die Königliche Kapelle des Smaragd-Buddha.

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Wat Pho

Der offizielle Name von What Pho lautet Wat Phra Chetuphon Vimolmangklararm Rajwaramahaviharn. Es ist das oberste königliche Kloster, das zur Zeit der Chakri-Dynastie unter der Regentschaft von König Rama I. als das wichtigste Kloster galt. Wat Pho befindet sich an der Sanam Chai Road und der Maharaj Road, neben dem Großen Palast. Touristen müssen eine halbformale Kleiderordnung einhalten: Kurze Hosen sind nicht erlaubt.

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Erawan-Schrein

Eines der berühmtesten Wahrzeichen von Bangkok, der Erawan-Schrein, ist ein hinduistisches Heiligtum. Er beherbergt eine Statue von Phra Phrom, des thailändischen Vertreters des hinduistischen Gottes Brahma. Der Erawan-Schrein befindet sich an der Ratchaprasong-Kreuzung der Ratchadamri Road im Bezirk Pathum Wan in der Nähe der Skytrain-Station Chitlom. Häufig werden hier Vorstellungen von ansässigen thailändischen Tanztruppen geboten. In der Nähe finden Sie zahlreiche Einkaufszentren, z. B. Gaysorn Boutique Mall, Central World und Amarin Plaza.

4

Wat Arun

Wat Arun wird vor Ort Wat Chaeng genannt und befindet sich am Westufer (Thonburi) des Flusses Chao Phraya. Der Legende nach kam König Taksin nach dem Durchbrechen des Belagerungsrings der burmesischen Armee um die Stadt Ayutthaya genau bei Anbruch der Dämmerung an diesem Tempel an. Später ließ er den Tempel renovieren und in Wat Chaeng, „Tempel der Morgenröte“, umbenennen. Der in der Thonburi-Epoche regierende König erklärte Wat Chaeng zum Haupttempel dieser Ära. Früher wurden im Schrein der Smaragd-Buddha und eine weitere bedeutende Buddha-Statue, die Phra Bang-Statue, verwahrt, die sich beide nicht mehr in Vientiane befinden.

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Chinatown

Bangkoks Chinatown ist eine beliebte Touristenattraktion und eine Paradies für Feinschmecker, die hier nach Sonnenuntergang zusammenkommen, um sich ganz dem Genuss der im Straßenverkauf angebotenen Speisenvielfalt hinzugeben. Auch am Tag wimmelt der Ort von Menschenscharen, die über die einen Kilometer lange Straße und die angrenzende Charoenkrung Road flanieren, um eine Fülle von Waren und Gold zu kaufen oder einen der chinesischen Tempel zu besuchen.
Mit seiner Vielzahl von Marktständen, kleinen, offenen Restaurants und unzähligen Goldgeschäften ist das Chinatown-Viertel ein Erlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Planen Sie Ihren Besuch zu großen Festivals wie dem Chinesischen Neujahrsfest und erleben Sie das chinesische Viertel in Bangkok von seiner aufregendsten Seite.

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Lumpini-Park

Der Lumpini-Park ist eine innerstädtische Oase der Ruhe mit frischer Luft und Schatten: Ein Stück Natur als perfekter Rückzugsort nach einem langen Stadtbummel. Der Park ist nach dem Geburtsort des Buddha in Nepal benannt und erstreckt sich über mehr als 500.000 Quadratkilometer. Er bietet Lebensraum für eine mannigfaltige Tier- und Pflanzenwelt.

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Schwimmender Markt

Thailand ist berühmt für seine schwimmenden Märkte und Damnoen Saduak ist wohl der bekannteste von allen. Beobachten Sie die Händler, wie sie von ihren Paddelbooten aus auf den stark befahrenen Kanälen frisches Obst und Gemüse feilbieten. Überall auf dem Markt hört man aufgeregtes Stimmengewirr, sieht hektische Betriebsamkeit und ununterbrochenes Feilschen. Wenn Sie so richtig in das Geschehen eintauchen möchten, fahren Sie an Bord eines kleinen Bootes durch den schwimmenden Markt.